Die Initiative D21 beschäftigt sich intensiv mit den Fragen der Digitalkompetenzen der digitalen Gesellschaft. In unserer Arbeitsgruppe haben wir uns in vergangenen Sitzungen die E-Kompetenz-Studie des IT-Planungsrates und den Fortbildungsangeboten der Baköv auseinandergesetzt. Ebenfalls haben wir in den vergangenen Sitzungen einen Blick in die Aus- und Fortbildung auf Länderebene geworfen und uns auch gefragt, welche Herausforderungen und Potentiale sich durch die Innovationen und Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz für die Öffentliche Verwaltung ergeben.

In dieser Sitzung wollen wir daran anschließen und der Frage nachgehen, wie in Zukunft in der Verwaltung entschieden werden muss – z. B. aus ökonomischer, rechtlicher und sozialer aber auch ethischer Perspektive. Ebenfalls werden wir uns wieder einem Zukunftsthema widmen und nach den Potentialen für die Öffentliche Verwaltung und ihre MitarbeiterInnen fragen.

Folgende Agenda ist geplant:

  • 10:00-11:00 Uhr | Wie gestaltet man ein Elterngeldantrag in Zeiten der Digitalisierung modern?, Friederike Schubart, BMFSFJ
  • 11:00-12:00 Uhr | Professional Public Decision Making im 21. Jahrhundert – wie unterstützt man VerwaltungsmitarbeiterInnen, gute Entscheidungen zu treffen? (Arbeitstitel)  | Prof. Dr. Dagmar Borchers, Institut für Philosophie, Universität Bremen
  • 12:00-13:00 Uhr | Gemeinsames Mittagessen
  • 13:00-14:30 Uhr | HoloLens und Mixed Reality – das ist nix für die Öffentliche Verwaltung? Doch! | Live-Demo der HoloLens und Vorstellung von Anwendungsszenarien für die Öffentliche Verwaltung durch Thomas Langkabel, Microsoft.

Die Anmeldung ist geschlossen. 
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an innostaat@initiatived21.de.