Dr. Jasmin Lüdemann verstärkt das D21-Team als Wissenschaftliche Referentin

Die Initiative D21 bekommt Unterstützung: Ab September 2026 übernimmt Dr. Jasmin Lüdemann eine neu geschaffene Stelle als Wissenschaftliche Referentin.

Sie ist promovierte Erziehungswissenschaftlerin und kommt aus der empirischen Bildungs- und Sozialforschung. In den vergangenen Jahren hat sie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in verschiedenen Forschungsprojekten gearbeitet. Inhaltlich beschäftigt sie sich vor allem mit Fragen sozialer Ungleichheit und gesellschaftlicher Teilhabe sowie Digitalisierungs- und Transformationsprozessen. Dabei interessiert sie besonders, wie gesellschaftlicher und technologischer Wandel unterschiedliche Bevölkerungsgruppen erreicht, welche neuen Chancen zur Teilhabe entstehen, aber auch, wo bestehende Ungleichheiten fortgeschrieben oder sogar verstärkt werden.

Digitalisierung ist für mich nicht in erster Linie eine technologische Frage, sondern eine gesellschaftliche. Entscheidend ist, wer von digitalem Wandel profitiert, wer daran teilhaben kann und wer Gefahr läuft, zurückzubleiben. Ich freue mich darauf, bei der Initiative D21 genau diese Fragen empirisch fundiert zu bearbeiten. Besonders reizt mich, empirische Befunde nicht nur zu erheben und zu analysieren, sondern sie so einzuordnen und aufzubereiten, dass sie Orientierung bieten und in gesellschaftliche und politische Debatten hineinwirken können.
Dr. Jasmin Lüdemann, Wissenschaftliche Referentin

Aufgabenverteilung in der D21-Geschäftsstelle

Jasmin übernimmt in enger Abstimmung mit dem bisherigen Studienteam Ari Henjes-Kunst und Sandy Jahn die Entwicklung, Planung und inhaltliche Begleitung unserer Gesellschaftsstudien und Sonderveröffentlichungen.

Porträt von Jasmin Lüdemann

Dr. Jasmin Lüdemann, Wissenschaftliche Referentin (sie/ihr)