BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Microsoft Corporation//Outlook 16.0 MIMEDIR//EN VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE BEGIN:VTIMEZONE TZID:W. Europe Standard Time BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20220719T121750Z DESCRIPTION:Zur Anmeldung: https://initiatived21.de/veranstaltungen/21st-ce ntury-schools-wie-kriegen-wir-unsere-schulen-zukunftsfaehig/\n \nDie neue Bundesregierung ist mit einem Modernisierungsversprechen in die Legislatur gestartet: „Gemeinsam mit den Ländern wollen wir alle Möglichkeiten a usschöpfen\, gemeinsam gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen und Qualität\, Leistungsfähigkeit und Weiterentwicklung des Bildungswesens s tärken“\, so steht es im Koalitionsvertrag. Vom Kooperationsverbot in d er Bildung findet ein Wandel zum Kooperationsgebot statt.\nBereits 2019 ha ben sich Bund und Länder mit dem DigitalPakt Schule auf eine zielgerichte te\, engere und verbindliche Kooperation verständigt\, in deren Rahmen de r Bund Länder und Gemeinden bei den dringend notwendigen Investitionen in die digitale Bildungsinfrastruktur unterstützt. Ziel war der flächendec kende Aufbau einer zeitgemäßen digitalen Bildungsinfrastruktur.\n \n3 Ja hre nach dem Inkrafttreten des Digitalpakts fragen wir: Wo steht Deutschla nd bei der Digitalisierung der Schulen?\nLaut Angaben des Bundesministeriu ms für Bildung und Forschung (BMBF) sind seither (Stichtag: 31.12.2021) knapp 47 Prozent der vom Bund z ur Verfügung gestellten fünf Milliarden Euro beantragt worden. Ausgezahl t wurden jedoch lediglich etwas mehr als acht Prozent. Um die schulische B ildung auf den digitalen Stand des 21. Jahrhunderts zu heben\, reicht es n icht aus\, nur nach der Umsetzung der Verwaltungsvereinbarung zu fragen. V ielmehr muss vor allem die Wirkung des DigitalPakt für die Schüler*innen im Mittelpunkt stehen.\n \nDie Sonderstudie „21st Century Schools – L agebild des digitalen Schulunterrichts in den 16 Bundesländern“ ermögl icht nun erstmalig eine Einschätzung des Umsetzungsstands von digitalem S chulunterricht aus Perspektive der Eltern\, differenziert für alle 16 Bun desländer. In der Studie wird der Blick der Eltern auf die Ausstattung de r Schulen\, die Digitalkompetenzen der Lehrkräfte und die größten Hürd en bei der Umsetzung eines zeitgemäßen digitalen Unterrichts erhoben. Un ter Berücksichtigung verschiedener Ausgangsvoraussetzungen und strukturel ler Unterschiede zwischen den Bundesländern und Schulformen wollen wir di e Ergebnisse für einen Dialog mit den Entscheider*innen und Umsetzer*inne n vor Ort nutzen. Nur durch Transparenz\, wo es erfolgreiche Ansätze gibt \, an welchen Stellen dringend Fortschritt benötigt wird und welche Hürd en es dafür gilt abzubauen\, können wir gerechte und zeitgemäße Bildun gsvoraussetzungen für alle schaffen.\nÜber die Ergebnisse der Studie und darüber\, wie der (digitale) Fortschritt in den Schulen zwischen Digital Pakt und Föderalismus gelingen kann\, möchten wir an diesem Abend zusamm en mit Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger\, KMK-Präsidentin Karin Prien und den Expert*innen unserer Studie diskutieren.\n \nÜber di e Studie „21st Century Schools – Lagebild des digitalen Schulunterrich ts in den 16 Bundesländern“: Die Sonderstudie basiert auf einer Erhebun g im Rahmen des Studienprojektes eGovernment MONITOR \, dem jährlichen Lagebild zum digitalen Staat . Befragt wurden im April 2022 insgesamt 2.453 Eltern mit mindestens einem schulpflichtigen Kind im Haushalt\, pro Bundesland zwischen 128 (Schleswi g-Holstein) und 201 (Nordrhein-Westfalen) Eltern.\n \n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20220927T220000 DTSTAMP:20220719T121750Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20220927T183000 LAST-MODIFIED:20220719T121750Z LOCATION:Microsoft Atrium (Charlottenstraße 46\, 10117 Berlin) PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:21st Century Schools – Wie kriegen wir unsere Schulen zukunftsfähig? TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E00800000000F0691AFB799BD801000000000000000 01000000077D1FF022A97B6448F090BC2274187A9 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:< body lang=DE link="#0563C1" vlink="#954F72" style='tab-interval:35.4pt\;wo rd-wrap:break-word'>

Zur Anm eldung: https://initiatived21 .de/veranstaltungen/21st-century-schools-wie-kriegen-wir-unsere-schulen-zu kunftsfaehig/

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Die neue Bundesregierung ist mit e inem Modernisierungsversprechen in die Legislatur gestartet: \; „\;Gemeinsam mit den Ländern wollen wir alle Möglichkeite n ausschöpfen\, gemeinsam gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen u nd Qualität\, Leistungsfähigkeit und Weiterentwicklung des Bildungswesen s stärken“\;\, so steht es im Koalitionsvert rag. Vom Kooperationsverbot in der Bildung findet ein Wandel zum Kooperati onsgebot statt.

Bereits 2019 haben sich Bund und Länder mit dem \;DigitalPakt \;Schule auf eine ziel gerichtete\, engere und verbindliche Kooperation verständigt\, in deren R ahmen der Bund Länder und Gemeinden bei den dringend notwendigen Investit ionen in die digitale Bildungsinfrastruktur unterstützt. Ziel war der fl ächendeckende Aufbau einer zeitgemäßen digitalen Bildungsinfrastruktur.

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3 Jahre nach dem Inkrafttreten des Digitalpakts fragen wir: Wo steht Deutschland \;bei der Digitalisierung de r Schulen?

Laut \;Angaben des Bunde sministeriums für Bildung und Forschung \;(BMBF) sind seit her (Stichtag: 31.12.2021) knapp 47 Prozent der vom Bund zur Verfügung ge stellten fünf Milliarden Euro beantragt worden. Ausgezahlt wurden jedoch lediglich etwas mehr als acht Prozent. Um die schulische Bildung auf den d igitalen Stand des 21. Jahrhunderts zu heben\, reicht es nicht aus\, nur n ach der Umsetzung der Verwaltungsvereinbarung zu fragen. Vielmehr muss vor allem die \;Wirkung des DigitalPakt für die Schüler*i nnen \;im Mittelpunkt stehen.

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Die Sonderstudie \;„\;21st Century Schoo ls –\; Lagebild des digitalen Schulunterrichts in den 16 Bundeslände rn“\; \;ermöglicht nun erstmalig ein e Einschätzung des \;Umsetzungsstands von digitalem Schulunterricht aus Perspekti ve der Eltern\, differenziert für alle 16 Bundesländer. In der Studie wird der Blick der Eltern auf die Ausstattung de r Schulen\, die Digitalkompetenzen der Lehrkräfte und die größten Hürd en bei der Umsetzung eines zeitgemäßen digitalen Unterrichts erhoben. Un ter Berücksichtigung verschiedener Ausgangsvoraussetzungen und strukturel ler Unterschiede zwischen den Bundesländern und Schulformen wollen wir di e Ergebnisse für einen Dialog mit den Entscheider*innen und Umsetzer*inne n vor Ort nutzen. Nur durch Transparenz\, wo es erfolgreiche Ansätze gibt \, an welchen Stellen dringend Fortschritt benötigt wird und welche Hürd en es dafür gilt abzubauen\, können wir gerechte und zeitgemäße Bildun gsvoraussetzungen für alle schaffen.

Über die Ergebnisse der Studie und dar über\, wie der (digitale) Fortschritt in den Schulen zwischen DigitalPakt und Föderalismus gelingen kann\, möchten wir an diesem Abend zusammen mit Bundesbildungsministerin \;Bettina Stark-Watzinger\, KMK-Präsidentin \;Karin Prien \;und den Expert*innen unserer Studie diskutieren.

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Über die Studie \;„\;21st Century Schools –\; Lagebild des digitalen Schulunterrichts in den 16 Bundesländern“\;: Die Sonderstudie basiert auf einer Erhebung im Rahmen des Studienprojektes \;eGovernment MONITOR \, dem jährlichen Lagebild zum digitalen Staat. Befragt wurden im April 2 022 insgesamt 2.453 Eltern mit mindestens einem schulpflichtigen Kind im H aushalt\, pro Bundesland zwischen 128 (Schleswig-Holstein) und 201 (Nordrh ein-Westfalen) Eltern.

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