Berlin, 14.11.2022. Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform der Bundesregierung zur gemeinsamen Gestaltung eines zukunftsfähigen Rahmens für den digitalen Wandel. Ziel der Bundesregierung ist dabei, diesen zu beschleunigen, zu vertiefen und sein Potenzial für Wohlstand, Freiheit, soziale Teilhabe und Nachhaltigkeit zu nutzen.

Digital-Gipfel stellt sich 2022 neu auf

In sieben thematischen Plattformen greift der Digital-Gipfel nun die zentralen Handlungsfelder der digitalen Transformation auf. In diesen Plattformen und ihren Fokusgruppen erarbeiten Vertreter*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft unterjährig Projekte, Veranstaltungen und Initiativen, die die Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft voranbringen sollen. Beim Gipfel werden die Ergebnisse der Arbeiten präsentiert, Trends vorgestellt und digitalpolitische Herausforderungen sowie Lösungsansätze diskutiert.

Die Initiative D21 bringt ihre Expertise rund um die Fragestellungen des digitalen Wandels und die digitalen Gesellschaft in Zukunft in Plattform 5 „Offene Verwaltung – Daten intelligent nutzen“ ein. D21-Vizepräsident Marc Reinhard und Nancy Faeser, Bundesministerin des Innern und für Heimat, übernehmen gemeinsam den Vorsitz der Plattform.

Am 14. November fand im Bundesministerium des Innern und für Heimat das erste konstituierende Treffen der Plattformmitglieder statt – denn die Vorbereitungen für den Digital-Gipfel 2022, der am 8. und 9. Dezember unter dem Motto „Daten – Gemeinsam digitale Werte schöpfen“ in Berlin stattfinden wird, laufen auf Hochtouren. Plattform-Co-Vorsitzender Marc Reinhard dazu: „Ich freue mich, in der neuen Plattform mit einem breiteren Mix an Partner*innen, auch aus Wirtschaft, Gesundheitswesen und Zivilgesellschaft, auf große gesellschaftliche Ziele hinzuarbeiten. Konsens der Diskussion war: Daten sind ein zentrales Element – 2022 und vermutlich auch bei den kommenden Digital-Gipfeln.“