Berlin, 3. November 2020. Der Digital-Gipfel der Bundesregierung ist die zentrale politische Plattform zur Gestaltung des digitalen Wandels in Deutschland. Insgesamt zehn thematische Plattformen greifen die zentralen Handlungsfelder der digitalen Transformation auf. Der Digital-Gipfel findet am 30.11./01.12.2020 rein digital statt.

Moderne und flächendeckende digitale Angebote des Staates

Marc Reinhardt, D21-Vizepräsident, Capgemini

Als neuer Bundes-CIO übernahm Dr. Markus Richter nach dem Ruhestand von Klaus Vitt die Co-Leitung der Plattform 6 „Digitale Verwaltung und öffentliche IT“ – zunächst mit acatech-Präsident Karl-Heinz Streibich, der nun zurücktrat. Die Plattform-Mitglieder wählten D21-Vizepräsident Marc Reinhardt einstimmig als neuen Co-Leiter.

Die Plattform setzt sich für ein breites und qualitativ hochwertiges Angebot digitaler Behördendienste in Deutschland ein, um die Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Bürgernähe der Verwaltung zu stärken. Sie will dazu beitragen, Deutschland an der Spitze des europäischen E-Government zu positionieren. D21-Geschäftsführerin Lena-Sophie Müller ist auf „Sherpa-Ebene“ in der Plattform vertreten. Die Initiative D21 setzt sich für die Perspektive der NutzerInnen und Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung im Rahmen des Digital-Gipfel-Engagements ein. Die Plattform läuft unter Federführung des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat.

Digitalisierung in Bildung und Wissen

Die Initiative D21 bringt sich auch in der neu gebildeten Plattform 7 „Digitale Zukunft: Lernen. Forschen. Wissen. Digitalisierung in Bildung und Wissen“ ein. Präsident Hannes Schwaderer ist auf der so genannten „Chef-Ebene“ vertreten, D21-Referentin Sandy Jahn auf „Sherpa-Ebene“. Die Initiative D21 engagiert sich um einen sachlichen und chancenorientierten Umgang mit digitalen Medien und rückt die Vermittlung von Digitalkompetenzen als Grundlage für die Zukunftsfährikeit in den Blickpunkt. Die Federführung der Plattform hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung inne.