In Episode 4 vom „Digitalen Anstoß“ begeben wir uns in die Tiefen der digitalen Verwaltung. Das ganze Thema eGovernment und digitaler Staat bekommt in den Medien gerade größere Aufmerksamkeit, nicht zuletzt durch seine prominente Rolle im Bundestagswahlkampf und jetzt auch im Koalitionsvertrag der zukünftigen Bundesregierung. Parteiübergreifend ist man sich einig: Wir brauchen mehr digitale Verwaltung. Aber welche Schritte müssen eigentlich unternommen werden, um einen so komplexen Apparat wie die deutsche Verwaltung zu digitalisieren? Welche Hürden tauchen dabei auf, die ein Unternehmen bei der Digitalisierung vielleicht nicht überwinden muss? Was verbirgt sich hinter Schlagworten wie „EfA“-Leistung“ oder „eID“? Und wo merke ich als BürgerIn ganz konkret die Auswirkungen der Verwaltungsdigitalisierung in meinem Alltag? Dazu stand uns Bundes-CIO Dr. Markus Richter in dieser Episode Rede und Antwort.

Markus Richter ist seit 2020 Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik, der so genannte „Bundes-CIO“. Bevor er in die neue Rolle im Innenministerium wechselte, war er fünfzehn Jahre im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) tätig, zuletzt als Vizepräsident. Er kennt also persönlich auch das Innenleben einer Behörde mit all seinen Herausforderungen und Möglichkeiten. Markus Richter ist Jahrgang 1976, stammt aus Münster und ist promovierter Jurist.

Shownotes

Gast

Links:

So erreicht ihr uns:

Episodenfoto von Dr. Markus Richter: Henning Schacht
Intro-Musik: Daddy’s Outta Town von Roeland Ruijsch (Mr.ruiZ), lizensiert unter CC-BY-NC 4.0.

Anhören auf: 

Apple Podcast
Spotify
Audible
Google Podcast
Amazon Music
Deezer