KI & Physical AI

Zwischen Innovation und gesellschaftlicher Verantwortung

Künstliche Intelligenz (KI) und insbesondere Physical AI gehören zu den prägendsten technologischen Entwicklungen unserer Zeit und sorgen für ein immer schnelleres Tempo beim Voranschreiten der digitalen Transformation.

KI verändert längst die Art und Weise, wie wir arbeiten, leben und kommunizieren – und mit der Verschmelzung von KI und Robotik zu Physical AI tritt nun ein weiterer Technologieschub hinzu, der unseren Alltag in den kommenden Jahren grundlegend verändern könnte. Autonome Fahrzeuge, intelligente Assistenzroboter, automatisierte Landwirtschaft oder nahezu menschenleere Produktionsstätten: Was heute teilweise noch visionär klingt, wird zunehmend Realität und berührt zentrale gesellschaftliche Bereiche.

KI und Physical AI bieten große Chancen, Alltags- und Arbeitsprozesse effizienter, sicherer und innovativer zu gestalten. Doch um ihr Potenzial voll auszuschöpfen, ist es entscheidend zu verstehen, wie diese Technologien von unterschiedlichen Menschen genutzt werden – denn die Bedürfnisse und Perspektiven sind so vielfältig wie die Gesellschaft selbst. Besonders wichtig ist die Erkenntnis, welche Anwendungen bereits einen klaren Mehrwert schaffen, welche Ziele sinnvoll unterstützt werden können (und welche nicht), und wo Barrieren wie technologische Komplexität, mangelnde Zugänglichkeit oder ethische Bedenken bestehen. Durch klare Kommunikation, inklusives Design und gezielte Aufklärung können Vertrauen gestärkt, digitale Spaltungen reduziert und Zugänge für alle geschaffen werden.

Gleichzeitig werfen KI und insbesondere Physical AI zentrale gesellschaftliche und ethische Fragen auf: Wie stellen wir sicher, dass KI-gesteuerte Systeme fair, transparent und verantwortungsvoll eingesetzt werden – insbesondere dann, wenn sie unmittelbar in die physische Welt eingreifen? Wie vermeiden wir Diskriminierung durch algorithmische Verzerrungen oder die Verstärkung bestehender Ungleichheiten? Wie gewährleisten wir den Schutz der Privatsphäre und persönlicher Daten in einer Welt, in der autonome Systeme immer detailliertere Einblicke in Verhalten und Umgebung erhalten? Und welche ökologischen Auswirkungen entstehen durch die Produktion, den Betrieb und die Skalierung intelligenter Maschinen?

Die Initiative D21 versteht KI nicht nur als technologische Herausforderung, sondern vor allem als gesellschaftliche Gestaltungsaufgabe. Wir setzen uns dafür ein, die Entwicklung und Anwendung von KI im Sinne des Gemeinwohls zu fördern und gleichzeitig die kritischen Fragen offen und lösungsorientiert zu diskutieren. Denn die Frage ist nicht, ob KI und Physical AI unseren Alltag verändern werden – sondern wie wir diese Technologien einsetzen und wer ihre Entwicklung gestaltet. Eine verantwortungsvolle, inklusive und gesellschaftlich getragene Gestaltung ist der Schlüssel zu einer technologischen Zukunft, die allen Menschen zugutekommt.

Veranstaltungen im Bereich „KI & Physical AI“

Neueste D21-Aktivitäten im Bereich „KI & Physical AI“

Philipp Amthor

#GovTalk 2025 – Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Verwaltungsdigitalisierung als Handlungsauftrag für Vertrauen und Demokratie

Nur noch ein Drittel der Deutschen hat (sehr) großes Vertrauen in den Staat – 2022 waren es noch 38 %. Die Ergebnisse des eGovernment MONITORs 2025 verdeutlichen: Eine leistungsfähige digitale Verwaltung kann entscheidend sein, damit Bürger*innen den Staat als handlungsfähig erleben und das Vertrauen in die Demokratie gestärkt wird. Wie das gelingen kann, stand im Fokus des #GovTalk 2025.

ein Roboterhund gibt einer Person das Pfötchen, während dieser ihn mit dem Handy filmt

Gestaltet die Zukunft mit: Studierenden-Wettbewerb zu KI-Agenten und Robotik

Schon im Studium Zukunftsideen mit einem TecDAX-Unternehmen entwickeln? Ab sofort können Studierende bei der Digital Future Challenge (DFC) ihre Ideen für eine digitale Zukunft einbringen. Im Fokus: KI-Agenten und Robotik. Bundesweit sind Studierende eingeladen, Antworten auf die Frage zu finden, wie digitale Technologien verantwortungsvoll eingesetzt und Zukünfte gestaltet werden können. Den besten Ideen winken bis zu 15.000 Euro Preisgeld. Ausgerichtet wird der Wettbewerb von der Deloitte-Stiftung und der Initiative D21, Schirmherr ist Bundesminister Dr. Karsten Wildberger.

Eine Frau am Küchentisch versucht, etwas auf einem Laptop zu machen, aber ein Kind hängt von hinten an ihre dran und hält sie ab.

Digitale Grundversorgung muss soziales Grundrecht werden

Die neue D21-Studie „Digital Skills Gap 2025“ zeigt: Digitale Ausgrenzung ist ein strukturelles Problem. Schwierige Wohnverhältnisse, geringes Einkommen und fehlende digitale Ausstattung behindern digitale Teilhabe. Die Initiative D21 fordert deshalb eine digitale Grundversorgung als soziales Grundrecht.

EIn Mann in Leuchtweste und Helm beugt sich in einem Lagerhaus über einen Schreibtisch

Warum die Wirtschaft besser auf die Unterschätzten setzen sollte

Die Studie „Digital Skills Gap 2025“ der Initiative D21 zeigt: Silver Worker und Blue-Collar-Worker verfügen über wertvolle digitale Kompetenzen und Erfahrungswissen – oft unterschätzt, aber entscheidend für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen, die auf alters- und arbeitsdiverse Lernwege setzen, erschließen hier enormes Potenzial.

Die Panelist*innen mit der Moderatorin Katja Weber

KI in Bewegung: Humanoide Roboter – Zwischen Science-Fiction und Realität

Was wäre, wenn humanoide Roboter zukünftig lästige oder körperlich herausfordernde Aufgaben für uns übernehmen – egal ob als Alltagshilfe oder als Arbeitskraft in der Industrie? Müssen wir in Zukunft nie wieder schwere Sprudelkästen schleppen und ist die humanoide Robotik ein realistischer Lösungsansatz für den Fachkräftemängel? Darum, was davon (noch) Science-Fiction ist und was bereits Realität, ging es bei „KI in Bewegung“.

Prof. Dr. Eva Wiese bei ihrem Vortrag

AG-Blog | Geist, Körper, Psyche – wie der digitale Wandel uns (unbemerkt?) verändert

So wie weiches Essen unsere Kiefer verändert hat und die Erfindung der Uhr unseren natürlichen Tagesrhythmus ersetzt hat, verändert auch der digitale Wandel uns Menschen – sei es unser Körper, unsere Identität, unsere Beziehungen oder zahlreiche Aspekte unseres Alltags. Die AG Digitale Ethik diskutierte, wo und wie genau vor allem der wachsende Einsatz von Künstlicher Intelligenz seine Spuren hinterlässt.

Austausch des Panels mit dem Publikum

KI in Bewegung: Wie Physical AI unsere Industrie und Produktion revolutioniert

Was wäre, wenn Roboter nicht nur Werkzeuge wären – sondern eigenständige Akteure in der Produktion? Wenn sich Produktionsstraßen selbst reparierten und Material- sowie Energieflüsse vorausschauend steuerten? Autonome Roboterarme, lernfähige Produktionslinien, vernetzte Fabriken: Physical AI verändert unsere industrielle Landschaft. Um diesen Prozess aktiv zu gestalten, müssen wir als Gesellschaft in den Dialog treten.

Das Panel diskutiert gemeinsam.

KI in Bewegung: Wie Physical AI unsere Mobilität revolutioniert

Was wäre, wenn Künstliche Intelligenz unser ganzes Verständnis von Mobilität neu definiert? Ob autonom fahrende Busse, KI-gesteuerte Lieferdrohnen oder intelligente Verkehrsflüsse – KI-basierte Mobilitätslösungen haben das Potenzial, Verkehrsprobleme zu entschärfen, Städte lebenswerter zu machen und unsere gesamte Infrastruktur zu verändern. Physical AI spielt hierbei eine wichtige Rolle. Um diese kommenden Veränderungen aktiv zu gestalten, müssen wir als Gesellschaft in den Dialog treten.

Roborterarme in einem fortschrittlichen Gewächshaus bei der Pflanzenpflege

Physical AI wird strategisches Fokusthema der Initiative D21

Die Initiative D21 richtet ihren Blick nach vorn und etabliert „Physical AI“ als strategisches Fokusthema im Kernbereich „Lebenswerte Zukünfte“ für die laufende Amtsperiode 2024–2026. Der Vorstand hat diesen Grundsatzbeschluss einstimmig gefasst. Damit stellt sich die Initiative D21 erneut an die Spitze gesellschaftlicher Debatten rund um neue Technologien – mit dem Ziel, die Transformation aktiv mitzugestalten.

Das Panel im IQZ Berlin

KI in Bewegung: Wie Physical AI unser Gesundheitssystem revolutioniert

Was heißt es, wenn ein Roboter in Form einer niedlichen Robbe mit meinem Opa kuschelt? Oder wenn er als Exoskelett der Pflegeperson beim Umlagern hilft? Oder wenn er sogar die Operation an meinem eigenen Körper übernimmt – und dabei in Zukunft vielleicht auch autonome Entscheidungen treffen soll? Physical AI verändert unser Gesundheitssystem – und stellt uns vor ethische, gesellschaftliche und politische Fragen, über die wir als Gesellschaft in den Dialog treten sollten.

Ein Banner mit dem Schriftzug D21-Digital-Index. Jährliches Lagebild zur Digitalen Gesellschaft steht auf einer Bühne und wird angestrahlt. Im Vordergrund sieht man verschwommen Personen, die in Richtung des Banners gucken.

D21-Digital-Index 2024/25: Digitale Resilienz als Schlüssel für Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und Zusammenhalt

Die neue Bundesregierung steht vor einer Fülle an Herausforderungen: Sie muss die Wirtschaft ankurbeln, Fachkräfte halten und gewinnen, die Spaltung in der Gesellschaft überwinden und gleichzeitig Bürger*innen beim kritischen Umgang mit digitalen Informationen unterstützen. Eine zentrale Frage lautet dabei: Welche Rolle spielt die Digitalisierung? Und wie fit ist Deutschland für die digitale Zukunft? Antworten liefert die Studie D21-Digital-Index 2024/25 der Initiative D21, durchgeführt von Kantar.

Publikum und Panel im IQZ

KI in Bewegung: Wie Physical AI unsere Landwirtschaft revolutioniert

Was wäre, wenn Künstliche Intelligenz ein aktiver Akteur in der Landwirtschaft und Ernährung wäre? Ein selbstfahrender Roboter, der Unkraut jätet, oder eine KI, die den idealen Erntezeitpunkt bestimmt: eine Zukunft, die bereits begonnen hat – und die wir mit dem Netzwerk der Initiative D21 bei der Veranstaltungsreihe „KI in Bewegung“ diskutiert haben.

mehrere Personen mit Urkunden auf der Bühne

Verantwortungsvolle Gestaltung der digitalen Zukünfte: Studierende geben Antworten auf die Frage, wie digitale Technologien verantwortungsvoll genutzt werden können

Gestern Abend wurden die Gewinner der diesjährigen Digital Future Challenge in Berlin gekürt: Gewonnen hat das vierköpfige Team mit Bikram Dutta, Kilian Golinski, Alper Kınacı und Henry Klein von „Gridnaition“. Die Studierenden der LMU und TU München haben sich das ambitionierte Ziel gesetzt, mit intelligenter Speichertechnologie die Energiewende voranzutreiben. Mithilfe von KI-Prognosen wollen die Münchner nachhaltige Energieintegration fördern und Stromkosten senken.

Volker Wissing macht auf der Bühne ein Selfie mit den Teilnehmenden.

Zukunftslösungen der Gegenwart: Das Finale der Digital Future Challenge #5

Wie können digitale Innovationen den Wettbewerb in Europa stärken, Klima und Umwelt schützen oder Inklusion vorantreiben? Beim Finale der Digital Future Challenge stellten sich fünf Studierendenteams diesen Fragen und präsentierten ihre Lösungen für reale digital-ethische Herausforderungen aus der Unternehmenspraxis. Wer überzeugte die Jury mit kreativen Ideen? Und welche drei Teams sind die Gewinner*innen?

Gruppenfoto mit allen Teilnehmenden und Gästen des Halbfinals der DFC. Alle reißen jubeldn die Arme in die Luft

Welcome to the Future: Halbfinale der Digital Future Challenge #5

Wie würde die junge Generation heute die digitale Zukunft verantwortungsvoll gestalten? Beim Halbfinale der fünften Digital Future Challenge pitchten zehn Studierendenteams ihre Lösungsideen für reale, digital-ethische Herausforderungen von verschiedenen Organisationen. Welche Ansätze setzten sich durch und wer schafft den Sprung ins Finale?

Volker Wissing mit Mikrofon am Rednerpult

Wissing: „Innovationen nur mit Ideen“ – Startschuss für Studierenden-Wettbewerb zur Digital Responsibility

KI, Robotik und Digitale Zwillinge – diese und weitere Schlüsseltechnologien stehen im Fokus des Studierendenwettbewerbs „Digital Future Challenge” (DFC). Im Rahmen des heute startenden Wettbewerbs suchen Studierende bundesweit Antworten auf die Frage, wie digitale Technologien verantwortungsvoll genutzt werden können. Den besten Ideen winken bis zu 25.000 Euro Preisgeld.

Einige der AG-Teilnehmenden bei einem Gruppenfoto auf der Dachterrasse der Location

AG-Blog | Quo vadis Digitale Ethik? Der Blick zurück nach vorn reloaded

Die Umweltbedingungen der Digitalen Ethik sind sehr dynamisch. Nicht nur in der technologischen Entwicklung sind schnelle Änderungszyklen erkennbar, auch die regulatorischen Bedingungen haben sich – insbesondere im Kontext von Künstlicher Intelligenz (KI) – verändert. Zudem gibt es mehr und mehr Fokusgebiete, die sich unter der Digitalen Ethik versammeln. Nach zwei Jahren war es daher erneut Zeit für eine Reflektion des Status Quo der Digitalen Ethik, und die Arbeitsgruppe fragte nochmal: Quo vadis Digitale Ethik?

Ulf Buermeyer, Friedrich Enders und Lajla Fetic mit Sandy Jahn auf dem Podium

Demokratie im digitalen Zeitalter: Das Superwahljahr 2024

Wie prägt die Digitalisierung die Zukunft der Wahlen und damit unserer Demokratie? Bei der Kooperationstagung mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing und der Gesellschaft für Informatik mit Unterstützung der Universität Passau diskutierten Expert*innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über „Demokratie im digitalen Zeitalter“.

Screenshot der Teilnehmenden der virtuellen Sitzung der AG Datendemokratie

AG-Blog | Datendemokratie im Superwahljahr

Die fortschreitende Digitalisierung macht auf vor den Wahlen nicht halt. Wie können wir die Daten aus digitalen Wahlen nutzen, um diese sicherer und demokratischer zu gestalten? Welche Herausforderungen und Gefahren ergeben sich daraus? Diesen und weiteren Fragen ist die AG Datendemokratie in ihrer Sitzung auf den Grund gegangen.

Sebastian Buckup in einer Videokonferenz

AG-Blog | Zukunft gestalten durch Bildung: Superwahljahr, Künstliche Intelligenz und die Herausforderungen für Demokratie

Der freie Zugang zu immer ausgefeilteren Technologien und das schwindende Vertrauen in Informationen und Institutionen haben zu einem neuen Spitzenreiter unter den globalen Risiken gemacht. Als Initiative D21 möchten wir dieser Herausforderung proaktiv begegnen. Bei dieser Sitzung der AG Bildung stand daher die Frage, wie Bildung als zentraler Hebel zur Befähigung im Umgang mit Desinformation dienen kann, im Mittelpunkt.

Gruppenfoto der Studierenden und der Jury zusammen mit Minister Wissing

Verantwortungsvolle Gestaltung der KI-Zukunft: Studierende entwickeln nachhaltige und innovative Lösungen

Das Team von EduPin (Technische Universität München) hat die Digital Future Challenge DFC#4 mit einem digitalen Ansteck-Pin für Kinder gewonnen, der automatisiert Hilfestellung im Verkehr gibt und die Bewegungsdaten der Kids anonym aufzeichnet und für die Verkehrsplanung zur Verfügung stellen kann. Besonders überzeugend fand die Jury, dass hierdurch eine datenbasierte und kindgerechte Verkehrsplanung in Kommunen möglich wird, die zu höherer Verkehrssicherheit führt.

Gruppenfoto der Halbfinal-Teams, Jury-Mitglieder, Unternehmensvertreter*innen und Organisator*innen. Alle reißen die Arme in die Luft.

The Future is now! Halbfinale der Digital Future Challenge #4

Wie kann Künstliche Intelligenz für eine faire Energieverteilung, datenbasierte Verkehrsplanung oder verantwortungsvolles Personalmanagement in Zeiten der Automatisierung eingesetzt werden? Beim Halbfinale der Digital Future Challenge am 15.01. präsentierten zehn Studierendenteams Lösungsansätze zu diesen Fragen – ihr Ziel: das Finale der #DFC4 im Februar.

Ein Screenshot von Zoom der Dialogreihe Ein Jahr mit ChatGPT

AG-Blog | Ein Jahr mit ChatGPT: Auswirkungen auf die Digitale Gesellschaft im Fokus

In welchen Bereichen unseres Lebens findet ChatGPT statt und welche Veränderungen hat es ausgelöst? Anlässlich des 1. Geburtstags der Veröffentlichung von ChatGPT hat die AG Bildung gemeinsam mit der Digital Future Challenge im Rahmen der Dialogreihe „Digital Responsibility“ u. a. darüber diskutiert, welche Perspektiven es jetzt zu berücksichtigen gilt und welche digitalen Kompetenzen in den Fokus der Bildung rücken müssen. 

Auf verschiedenen Sesseln und Sofas sitzen die AG Mitglieder in einer Art großem Kreis und diskutieren miteinander.

AG-Blog | Legal vs. Legitim: Im Spannungsfeld der digital-ethischen Regulierung

In Zeiten kurzer Entwicklungszyklen und einer hohen Innovationsgeschwindigkeit steht die Regulierung von Technologien im Widerspruch zu zumeist langwierigen Gesetzgebungsprozessen. Dadurch entsteht für Unternehmen ein Zwiespalt: Auch wenn der Einsatz oder die Nutzung einer Anwendung legal ist – ist es legitim? Diese und weitere Fragen der ethischen Regulierung von Technologien wie etwa Künstlicher Intelligent (KI) diskutierte die AG Digitale Ethik in ihrer letzten Sitzung im Jahr 2023.

AG-Blog | Recruiting und HR-Technologien

Künstliche Intelligenz (KI) und andere Technologien kommen im HR-Bereich immer mehr zum Einsatz, z. B. bei der Suche von neuen MitarbeiterInnen oder um die Produktivität von Beschäftigten zu steigern. Welche Chancen versprechen sich Unternehmen durch den Einsatz solcher Technologien und welche Herausforderungen gibt es dabei? Diese Fragen diskutierte die AG Ethik bei ihrer Sitzung..

Die 6 Panelist*innen

Kick-Off für die UAG Algorithmen-Monitoring

Kaum eine technologische Entwicklung hat unser Leben in den letzten Jahren so verändert wie algorithmische Systeme. Grund genug, dieses Themenfeld chancenorientiert und zugleich reflektiert zu durchleuchten. Die Initiative D21 und ihre Mitglieder starteten daher am 17. Juli die neue Unterarbeitsgruppe "Algorithmen-Monitoring".

Ansprechpartner*innen in der Geschäftsstelle

Porträt von Gordon Fließ

Gordon Naninga Fließ, Referent Digitale Zukünfte (er/ihm)

Porträt von Dr. Marie Blachetta

Dr. Marie Blachetta, Referentin Digital Responsibility (sie/ihr)