Digitale Souveränität in einer multilateralen Welt?

Ist ein digital souveräner Weg Deutschlands und Europas in einer global vernetzten Welt überhaupt möglich und wenn ja wie? Welche Voraussetzungen braucht es dafür und gehen die bisherigen Schritte in die richtige Richtung? Feststeht: was die Digitalisierung anbelangt hinken wir leider in vielen Feldern hinterher.

Die Digital World & Governance am 11./12. März 2020 in Berlin ist die strategische Plattform, auf der über 350 IT-Anwender, IT-Anbieter und die Politik in einen fundierten und zukunftsgerichteten Austausch vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Verantwortung treten. Im Fokus stehen dabei die Interessen und Fragen der Anwender, die gleichermaßen die Governance („gute Unternehmensführung“), staatliche Regulierung (Politik) und die Beziehung zu den IT-Anbietern betreffen.

Drei Handlungsfelder bieten hierfür den Rahmen, um auf höchstem Niveau gemeinsam den Status quo kritisch zu beleuchten und neue Lösungen zu erarbeiten:

  • Governance: Welche (neuen) Organisations-, Führungs- und Steuerungsstrukturen brauchen wir in Wirtschaft und Politik, um auch in den Märkten der Zukunft erfolgreich zu sein?
  • Regulierung: Wie muss der Staat eingreifen, um die deutsche und europäische Wirtschaft in der digitalen Transformation unterstützend zu schützen?
  • Welt der Anwender: Welche Themen und Fragestellungen treiben die Anwender und wie sieht die Zusammenarbeit zwischen Anbietern und Nutzern in Zukunft aus?

D21-Vizepräsident Thomas Langkabel diskutiert als Vertreter der Initiative D21 auf dem Panel „Eine künstliche Intelligenz als CIO? Was ist automatisierbar und was nicht?“ über die Chancen und Herausforderungen von KI in der Unternehmenssteuerung. Die Initiative D21 ist Partnerin der Konferenz.

Weitere Infos zum Programm und den Teilnahmemöglichkeiten: https://www.digital-governance.de/de

D21-Vizepräsident Thomas Langkabel
Thomas Langkabel
Vizepräsident Initiative D21