Die Digitalisierung ist endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Von Großcomputern bis zur Datencloud hat das „digitale Chamäleon“ schon oft seine Farbe gewechselt – und macht weiter damit: Internet der Dinge, künstliche Intelligenz und Blockchain-Technologie erfordern interdisziplinäre Anstrengungen in der Wissenschaft und Diskussionen auf gesellschaftlicher Ebene.

Am 8. und 9. Juni veranstaltet die Akademie für Politische Bildung Tutzing in Kooperation mit der Gesellschaft für Informatik und mit Unterstützung der Initiative D21 die Tagung „das digitale Chamäleon“. In entspannter Atmosphäre wird in Tutzing am Starnberger See über Gesellschaft und Technologie im Wandel diskutiert. ExpertInnen aus verschiedensten Disziplinen sind eingeladen, um technische Expertise mit der politisch-gesellschaftlichen Dimension zu verknüpfen. Der D21 Vorstand ist mit Dr. Philipp Müller im Tagungs-Komitee vertreten und Hannes Schwaderer ist im Programm aktiv.

Programm und Anmeldung

Mit dabei sein werden unter anderem Peter Parycek (Kompetenzzentrum Öffentliche IT) und Ansgar Baums (HP), die in die Welt der Datenpolitik und digitalen Plattformen einführen. Walter Blocher (Universität Kassel) spricht beim Akademiegespräch am See über Blockchain, Kryptowährungen und Smart Contracts. Mit Künstlicher Intelligenz befassen sich die Professoren Daniel Cremers, Sabine Maasen (beide TU München) und Betty Mohler (TU Darmstadt). Zum Thema „Digitalisierung: Steuern, was nicht zu steuern ist“ diskutieren Catharina van Delden (innosabi), Götz Hamann (ZEIT), und Lisa Herzog (Hochschule für Politik).

Das vollständige Programm finden Sie hier.

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