Am 12. Juni 2020 wurde die Arbeitsgruppe Datendemokratie durch einen Beschluss der Mitgliederversammlung gegründet. Sie widmet sich der Frage der gemeinwohlorientierten Datennutzung für die digitale Gesellschaft.

Die AG Datendemokratie möchte chancenorientierte Szenarien für die Verfügbarmachung und Nutzung von in Deutschland bereits an vielen Stellen vorhandenen Daten diskutieren. Daraus sollen politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Zielsetzungen besser unterstützt werden können. Gleichzeitig sollen die Mehrwerte aufgezeigt werden, wenn Daten sowohl gesammelt als auch der Allgemeinheit für Einsatz- oder Anwendungsszenarien verfügbar gemacht werden. Durch die themenspezifischen Sitzungen und gleichzeitig branchenübergreifende Betrachtung sollen Impulse für die politische Agenda gesetzt werden, die eine sinnvolle Datennutzung für eine selbstbestimmte digitale Gesellschaft ermöglicht.

Wir möchten Sie gern von Anfang an einbinden und diese AG zu einem Ort der offenen Diskussion, des Netzwerkens und des Mitwirkens machen. Der Netzwerkgedanke dient als Treiber, die AG regelmäßig zu besuchen und wird ebenso fokussiert werden, wie die Erarbeitung von Ergebnissen.

Die Agenda sowie die Möglichkeit zur Anmeldung folgen rechtzeitig vor der Sitzung. Bei Fragen können Sie sich an sandy.jahn@initiatived21.de wenden.