In der Sitzung der Arbeitsgruppe Innovativer Staat geht es um Open Source, also öffentlich zugänglichen Programmcode, dessen Etablierung in der Verwaltung aktuell häufiger in den Fokus rückt. Die Liste der erhofften Vorteile ist lang: Transparenz kombiniert mit einem Peer-Review durch die Community würden für verlässlichen und sicheren Code sorgen, der zugleich kostenfrei verwendbar wäre. Doch bliebe die Prüfung durch die (Fach-) Community aus, verlöre Open Source einen wichtigen Mehrwert. Warum Open Source kein Selbstläufer ist und welche Anreizmechanismen beispielsweise beim Community-Management helfen können, um die Vorteile von Open Source nachhaltig zu etablieren, wollen wir bei der AG Sitzung in den Fokus der Diskussion mit Entscheider*innen rücken. Sind die Vorteile von Open Source mit einem nationalen Fokus erreichbar? Welchen Einfluss haben dabei Lizenzmodelle oder auch Zusatzfunktionen, die auf bestehender Open Source Software aufbauen?

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Über die Arbeitsgruppe

Die Arbeitsgruppe „Innovativer Staat“ bietet Akteur*innen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eine neutrale Austausch- und Aktionsplattform, um Themen rund um den innovativen Staat in Deutschland voranzubringen. In der Arbeitsgruppe werden Ideen, Positionen, Erfahrungen und Meinungen auf Augenhöhe ausgetauscht, Kontakte geknüpft, Barrieren und Missverständnisse zwischen Akteur*innen abgebaut und Themen zielorientiert nach vorne gedacht.

Die Arbeitsgruppe leistet einen aktiven Beitrag im Sinne einer Handlungsaufforderung für den Bereich „Moderner Staat“ und steht als Expert*innengremium mit Rat und Tat zur Seite, damit zukünftig die Potenziale der Digitalisierung zur Stärkung der Demokratie und des Standortes Deutschland noch stärker genutzt werden.

Die Teilnahme ist für Mitglieds- und Förderunternehmen der Initiative D21 sowie auf Einladung möglich. Sollten Sie Interesse an einer Mitgliedschaft und Interesse an unserer Arbeitsgruppe haben, melden Sie sich bitte unter: innostaat@initiatived21.de.

Weitere Informationen zur AG Innovativer Staat finden Sie hier