Durch die Corona-Pandemie hat Deutschland einen so noch nicht da gewesenen Digitalisierungsschub erlebt. Der D21-Digital-Index 2020/2021 zeigt, dass es vor allem der Zugang zu technischen Geräten und Infrastruktur sowie die Nutzungsvielfalt und -intensität waren, die stark zugenommen haben. Doch während in diesen Bereichen schnelle Zuwächse zu beobachten waren, wachsen die Kompetenzen im Umgang mit der digitalen Welt langsamer und längst nicht bei allen Bevölkerungsgruppen in gleichem Maße.
Eine Sonderstudie der Initiative D21 zu den Digitalkompetenzen der deutschen Bevölkerung hat deshalb untersucht, welche digitale Spaltungen (Digital Skills Gaps) bestehen, um so relevante Handlungsfelder und politische Maßnahmen abzuleiten.
Wie haben sich die Digitalkompetenzen der deutschen Bevölkerung während der Corona-Pandemie verändert? Welche politischen Schritte werden unternommen, um Digital Gaps zu schließen?
Am 10. August haben wir die Ergebnisse der D21-Sonderstudie im Rahmen eines Sommerempfangs für Gäste aus der Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft vorgestellt. Gemeinsam mit VertreterInnen verschiedener Parteien diskutierten wir die Erkenntnisse, die wir aus der Studie ziehen können, auf einem Panel.

Thomas Heilmann
Mitglied des Deutschen Bundestages | CDU

Dr. Anna Christmann
Mitglied des Deutschen Bundestages | Bündnis 90/Die Grünen

Dr. Jens Zimmermann
Mitglied des Deutschen Bundestages | SPD

Johannes Vogel
Mitglied des Deutschen Bundestages | FDP

Anke Domscheit-Berg
Mitglied des Deutschen Bundestages | Die Linke