Lange Bearbeitungszeiten und unübersichtliche Antragsprozesse in der öffentlichen Verwaltung sowie das Gefühl, sich durch ein System kämpfen zu müssen, das ihnen nicht entgegenkommt, sorgen bei den Bürger*innen für Unmut. Hier können (pro-)aktive Verwaltungsleistungen Bürger*innen unterstützen oder sogar Antragsprozesse ganz unnötig machen. Welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen, wie die Interaktion zwischen Staat und Bürger*innen aussehen könnte und wie das die Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen verändert, wurde beim letzten Treffen der AG Innovativer Staat diskutiert.
Die Initiative D21 hat bei ihrer jährlichen Mitgliederversammlung ihren neuen Gesamtvorstand für die kommenden zwei Jahre gewählt. Die 30 gewählten Kandidat*innen treten ab sofort ihre Ämter in Vorstand und Präsidium des gemeinnützigen Vereins an.
Social Media gehört für Jugendliche und junge Erwachsene selbstverständlich zum Alltag. Für Kinder stellt sich aber die Frage, ab wann und unter welchen Bedingungen sie dort unterwegs sein sollten. Kurz bevor die vom Bundesfamilienministerium eingesetzte Expertenkommission an diesem Mittwoch ihre Handlungsempfehlungen zur Nutzung von Social Media durch Kinder und Jugendliche vorlegt, veröffentlichen wir, initiiert vom Bitkom, gemeinsam mit 11 weiteren hochrangigen Organisationen eine Erklärung zum Umgang von Kindern und Jugendlichen mit digitalen Räumen.
Zwei Tage lang stand Hamburg im Juni im Zeichen von „Ageing with Tech“. Als Partner der Körber-Stiftung haben wir beim Festival Antworten gefunden auf die Frage: Wie nutzen wir als Gesellschaft clever die Chancen von Alterung und Digitalisierung – und was hilft uns dabei?
Physical AI ist kein Laborprojekt mehr. Die zweite Sitzung der neuen D21-Arbeitsgruppe widmete sich der Spannung zwischen strategischer Rahmung von Physical AI und konkretem Praxisbetrieb: Wer darf was, wo und unter welchen Bedingungen? Und wie begegnet die Gesellschaft Maschinen, die plötzlich neben uns auf dem Gehweg fahren?
Die Studie „Digital Gender Gap – Schwerpunkt 2026: Künstliche Intelligenz" des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Initiative D21 untersucht erstmalig in dieser Form für Deutschland den Gender AI Gap und findet einen signifikanten Unterschied in der KI-Nutzung zwischen Frauen und Männern von 16 Prozentpunkten. Auch nach Berücksichtigung von Alter, Bildung, Einkommen, beruflicher Position sowie Einstellungen und Kompetenzen bleibt ein Gap von 8 Prozentpunkten bestehen.
Fragen an den Kanzler, Roboter ausprobieren, Berufswelten entdecken – 20 Berliner Schülerinnen haben den diesjährigen Girls'Day direkt im Bundeskanzleramt erlebt. Fünf Mitgliedsorganisationen der Initiative D21 hatten dafür einen MINT-Erlebnis-Parcours gestaltet, den die Schülerinnen gemeinsam mit Bundeskanzler Friedrich Merz durchliefen. Am Ende konnten die Schülerinnen ihm ihre Fragen zu seinem politischen Alltag und MINT-Berufen stellen.
Sie ist da: Eine neue Föderale Modernisierungsagenda, mit der das Vertrauen der Bürger*innen in den Staat zurückgewonnen werden könnte. Denn laut eGovernment MONITOR vertrauen nur 33 % der Bürger*innen dem Staat, aber eine Mehrheit gibt an, dass sie wieder mehr Zutrauen in staatliche Strukturen bekommen könnten, wenn die Verwaltung digitaler und leistungsfähiger wird. Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung der Agenda diskutierte die AG Innovativer Staat deren Potenzial
Gestern Abend wurden in Berlin die Gewinnerteams der diesjährigen Digital Future Challenge (DFC) ausgezeichnet. Der erste Preis ging an das vierköpfige Team Calvin Friedrich, Samantha Geller, Duc Kieu und Tim Sellemann von „Ankommen“.
Mehr als ein Pitch-Event: Das Finale der Digital Future Challenge war ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie viel Gestaltungswille, technologische Exzellenz und gesellschaftliche Verantwortung in der jungen Generation stecken. Fünf Studierendenteams präsentierten ihre Lösungen für reale digital-ethische Herausforderungen aus der Unternehmenspraxis zu den Themen KI-Agenten und Robotik. Wer konnte die Jury mit kreativen Ideen überzeugen?
Was bedeutet die Verschmelzung von KI und Robotik konkret für Deutschland – und wie lässt sich dieser Wandel verantwortungsvoll steuern? Mit dieser Leitfrage startete die neue AG Physical AI der Initiative D21 in ihre erste Sitzung. Nach fast drei Jahrzehnten Arbeit zu digitalen Transformationsprozessen rückt nun ein nächstes Kapitel in den Fokus – Physical AI mit all ihren technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Implikationen.
Automatisierung, Effizienzgewinne und ein grundlegender Wandel der Arbeitswelt: In KI-Agenten und Robotik werden derzeit vielfältige Hoffnungen gesteckt. Doch auf welche Herausforderungen stoßen Organisationen in der Praxis, in denen verantwortungsvolles, zukunftsgerichtetes Handeln gefragt ist? Im Halbfinale des Studierendenwettbewerb „Digital Future Challenge“ präsentierten zwölf Teams ihre innovative Lösungsansätze für digital-ethische Probleme von Unternehmen – doch welche fünf schafften den Sprung in das Finale?
Die Initiative D21 bekommt Unterstützung: Ab Januar 2026 übernimmt Hella-Louise Speidel in einer neu geschaffenen Stelle Aufgaben rund um Events und Kommunikation.
Neue Auswertung des D21-Digital-Index zeigt: Unter den Onliner*innen sind Österreichs Senior*innen digital deutlich kompetenter als ihre deutschen Altersgenoss*innen – zugleich zeigen sich junge Österreicher*innen in mehreren Bereichen weniger digital kompetent und offen als junge Deutsche. Die Initiative D21 fordert daher altersgerechte Strategien und zielgruppenspezifische Bildungsformate.
Sie ist da: Eine neue Föderale Modernisierungsagenda, mit der das Vertrauen der Bürger*innen in den Staat zurückgewonnen werden könnte. Denn laut eGovernment MONITOR vertrauen nur 33 % der Bürger*innen dem Staat, aber eine Mehrheit gibt an, dass sie wieder mehr Zutrauen in staatliche Strukturen bekommen könnten, wenn die Verwaltung digitaler und leistungsfähiger wird. Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung der Agenda diskutierte die AG Innovativer Staat deren Potenzial
Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, in der soziale Medien zum Alltag gehören – mit allen Chancen und Risiken. Studien zeigen: 10- bis 17-Jährige in Deutschland verbringen im Schnitt rund zweieinhalb Stunden pro Schultag und fast vier Stunden pro Tag an Wochenenden in sozialen Medien; über eine Million von ihnen zeigen ein risikoreiches, mehrere Hunderttausend ein suchtähnliches Nutzungsverhalten. Parallel dazu wird in der Öffentlichkeit erbittert über Handyverbote an Schulen gestritten. Für die AG Bildung der Initiative D21 ist klar: Diese Debatte greift zu kurz, wenn sie nicht zugleich die strukturellen Fragen von Regulierung, Medienbildung und Verantwortung adressiert.
Frischer strategischer Input für die digitale Transformation: Die Initiative D21 erweitert ihre Vereinsgremien und gewinnt mit Jens-Rainer Jänig, Prof. Dr. Cordula Meckenstock und Patrick Brauckmann drei profilierte Expert*innen für Präsidium und Vorstand.
Was bedeutet es politisch, wenn Physical AI nicht länger Zukunftsmusik ist, sondern bereits Einzug in unseren Alltag hält? Wie kann Politik den Rahmen für diese technologische Transformation setzen – und wo liegen die größten Herausforderungen? Nach fünf Ausgaben von „KI in Bewegung“, die thematisch von KI im Gesundheitswesen über Anwendungen in der Landwirtschaft bis hin zur humanoiden Robotik reichten, stand zum Abschluss der Reihe genau diese Perspektive im Mittelpunkt: Gemeinsam diskutierten Expert*innen aus verschiedenen Bundesministerien mit D21-CEO Lena-Sophie Müller darüber, welche Voraussetzungen es braucht, welche Hürden zu überwinden sind und welche nächsten Schritte für Physical AI in Deutschland anstehen.
Wir unterstützen den Code of Conduct Demokratische KI, denn wir sind überzeugt: Künstliche Intelligenz braucht Prinzipien, die Demokratie, Verantwortung und Teilhabe sichern.
Nur noch ein Drittel der Deutschen hat (sehr) großes Vertrauen in den Staat – 2022 waren es noch 38 %. Die Ergebnisse des eGovernment MONITORs 2025 verdeutlichen: Eine leistungsfähige digitale Verwaltung kann entscheidend sein, damit Bürger*innen den Staat als handlungsfähig erleben und das Vertrauen in die Demokratie gestärkt wird. Wie das gelingen kann, stand im Fokus des #GovTalk 2025.
Schon im Studium Zukunftsideen mit einem TecDAX-Unternehmen entwickeln? Ab sofort können Studierende bei der Digital Future Challenge (DFC) ihre Ideen für eine digitale Zukunft einbringen. Im Fokus: KI-Agenten und Robotik. Bundesweit sind Studierende eingeladen, Antworten auf die Frage zu finden, wie digitale Technologien verantwortungsvoll eingesetzt und Zukünfte gestaltet werden können. Den besten Ideen winken bis zu 15.000 Euro Preisgeld. Ausgerichtet wird der Wettbewerb von der Deloitte-Stiftung und der Initiative D21, Schirmherr ist Bundesminister Dr. Karsten Wildberger.