Nutzung und Akzeptanz digitaler Verwaltungsleistungen aus Sicht der Bürger*innen. Die deutschen Bundesländer, Deutschland, Österreich und die Schweiz im Vergleich.
Automatisierung, Effizienzgewinne und ein grundlegender Wandel der Arbeitswelt: In KI-Agenten und Robotik werden derzeit vielfältige Hoffnungen gesteckt. Doch auf welche Herausforderungen stoßen Organisationen in der Praxis, in denen verantwortungsvolles, zukunftsgerichtetes Handeln gefragt ist? Im Halbfinale des Studierendenwettbewerb „Digital Future Challenge“ präsentierten zwölf Teams ihre innovative Lösungsansätze für digital-ethische Probleme von Unternehmen – doch welche fünf schafften den Sprung in das Finale?
Die Initiative D21 bekommt Unterstützung: Ab Januar 2026 übernimmt Hella-Louise Speidel in einer neu geschaffenen Stelle Aufgaben rund um Events und Kommunikation.
Neue Auswertung des D21-Digital-Index zeigt: Unter den Onliner*innen sind Österreichs Senior*innen digital deutlich kompetenter als ihre deutschen Altersgenoss*innen – zugleich zeigen sich junge Österreicher*innen in mehreren Bereichen weniger digital kompetent und offen als junge Deutsche. Die Initiative D21 fordert daher altersgerechte Strategien und zielgruppenspezifische Bildungsformate.
Sie ist da: Eine neue Föderale Modernisierungsagenda, mit der das Vertrauen der Bürger*innen in den Staat zurückgewonnen werden könnte. Denn laut eGovernment MONITOR vertrauen nur 33 % der Bürger*innen dem Staat, aber eine Mehrheit gibt an, dass sie wieder mehr Zutrauen in staatliche Strukturen bekommen könnten, wenn die Verwaltung digitaler und leistungsfähiger wird. Nur wenige Tage nach der Veröffentlichung der Agenda diskutierte die AG Innovativer Staat deren Potenzial
Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, in der soziale Medien zum Alltag gehören – mit allen Chancen und Risiken. Studien zeigen: 10- bis 17-Jährige in Deutschland verbringen im Schnitt rund zweieinhalb Stunden pro Schultag und fast vier Stunden pro Tag an Wochenenden in sozialen Medien; über eine Million von ihnen zeigen ein risikoreiches, mehrere Hunderttausend ein suchtähnliches Nutzungsverhalten. Parallel dazu wird in der Öffentlichkeit erbittert über Handyverbote an Schulen gestritten. Für die AG Bildung der Initiative D21 ist klar: Diese Debatte greift zu kurz, wenn sie nicht zugleich die strukturellen Fragen von Regulierung, Medienbildung und Verantwortung adressiert.
Frischer strategischer Input für die digitale Transformation: Die Initiative D21 erweitert ihre Vereinsgremien und gewinnt mit Jens-Rainer Jänig, Prof. Dr. Cordula Meckenstock und Patrick Brauckmann drei profilierte Expert*innen für Präsidium und Vorstand.
Was bedeutet es politisch, wenn Physical AI nicht länger Zukunftsmusik ist, sondern bereits Einzug in unseren Alltag hält? Wie kann Politik den Rahmen für diese technologische Transformation setzen – und wo liegen die größten Herausforderungen? Nach fünf Ausgaben von „KI in Bewegung“, die thematisch von KI im Gesundheitswesen über Anwendungen in der Landwirtschaft bis hin zur humanoiden Robotik reichten, stand zum Abschluss der Reihe genau diese Perspektive im Mittelpunkt: Gemeinsam diskutierten Expert*innen aus verschiedenen Bundesministerien mit D21-CEO Lena-Sophie Müller darüber, welche Voraussetzungen es braucht, welche Hürden zu überwinden sind und welche nächsten Schritte für Physical AI in Deutschland anstehen.
Wir unterstützen den Code of Conduct Demokratische KI, denn wir sind überzeugt: Künstliche Intelligenz braucht Prinzipien, die Demokratie, Verantwortung und Teilhabe sichern.
Nur noch ein Drittel der Deutschen hat (sehr) großes Vertrauen in den Staat – 2022 waren es noch 38 %. Die Ergebnisse des eGovernment MONITORs 2025 verdeutlichen: Eine leistungsfähige digitale Verwaltung kann entscheidend sein, damit Bürger*innen den Staat als handlungsfähig erleben und das Vertrauen in die Demokratie gestärkt wird. Wie das gelingen kann, stand im Fokus des #GovTalk 2025.
Schon im Studium Zukunftsideen mit einem TecDAX-Unternehmen entwickeln? Ab sofort können Studierende bei der Digital Future Challenge (DFC) ihre Ideen für eine digitale Zukunft einbringen. Im Fokus: KI-Agenten und Robotik. Bundesweit sind Studierende eingeladen, Antworten auf die Frage zu finden, wie digitale Technologien verantwortungsvoll eingesetzt und Zukünfte gestaltet werden können. Den besten Ideen winken bis zu 15.000 Euro Preisgeld. Ausgerichtet wird der Wettbewerb von der Deloitte-Stiftung und der Initiative D21, Schirmherr ist Bundesminister Dr. Karsten Wildberger.
Ein Blick zurück, ein Blick nach vorn: Die letzte Sitzung der AG Digitale Ethik der Initiative D21 stand im Zeichen des Rückblicks, der Würdigung und des klaren Ausblicks. Nach zehn Jahren engagierter Arbeit wurde die Arbeitsgruppe offiziell verabschiedet. Doch eines wurde mehr als deutlich: Das Thema Digitale Ethik bleibt – als Querschnittsthema, als Haltung, als Zukunftsfrage.
Digitale Basiskompetenzen sind längst nicht mehr „nice to have“. Sie entscheiden über Zugang zu Information, berufliche Entwicklung, Souveränität im Alltag – vom Umgang mit Behörden bis zur Gesundheitsversorgung. Europa will bis 2030 mindestens 80 Prozent seiner Bevölkerung mit grundlegenden digitalen Fähigkeiten ausstatten; Deutschland steht laut aktuellem D21-Digital-Index noch bei rund 49 Prozent. Die Lücke ist offensichtlich – ebenso die Chance, sie durch vernetzte Ansätze zu schließen.
Nur noch ein Drittel der Deutschen hat (sehr) großes Vertrauen in den Staat – 2022 waren es noch 38 %. Die Ergebnisse verdeutlichen: Leistungsfähige digitale Verwaltung kann entscheidend sein, damit Bürger*innen den Staat als handlungsfähig erleben und Vertrauen in die Demokratie gestärkt wird.
Die stärksten PS bringen uns auf der Straße nichts, wenn wir die Fahrzeuge nicht bedienen können. Das gleiche gilt auch, für die Nutzung von digitalen Anwendungen durch Mitarbeitende der Verwaltung. Deswegen diskutierte die AG Innovativer Staat über digitale Kompetenzen und wie sich diese in der Verwaltung fördern und festigen lassen.
Die neue D21-Studie „Digital Skills Gap 2025“ zeigt: Digitale Ausgrenzung ist ein strukturelles Problem. Schwierige Wohnverhältnisse, geringes Einkommen und fehlende digitale Ausstattung behindern digitale Teilhabe. Die Initiative D21 fordert deshalb eine digitale Grundversorgung als soziales Grundrecht.
Die Studie „Digital Skills Gap 2025“ der Initiative D21 zeigt: Silver Worker und Blue-Collar-Worker verfügen über wertvolle digitale Kompetenzen und Erfahrungswissen – oft unterschätzt, aber entscheidend für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen, die auf alters- und arbeitsdiverse Lernwege setzen, erschließen hier enormes Potenzial.