Nutzung und Akzeptanz digitaler Verwaltungsleistungen aus Sicht der Bürger*innen. Die deutschen Bundesländer, Deutschland, Österreich und die Schweiz im Vergleich.
Die Studie „Digital Skills Gap 2025“ der Initiative D21 zeigt: Silver Worker und Blue-Collar-Worker verfügen über wertvolle digitale Kompetenzen und Erfahrungswissen – oft unterschätzt, aber entscheidend für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen, die auf alters- und arbeitsdiverse Lernwege setzen, erschließen hier enormes Potenzial.
Was wäre, wenn humanoide Roboter zukünftig lästige oder körperlich herausfordernde Aufgaben für uns übernehmen – egal ob als Alltagshilfe oder als Arbeitskraft in der Industrie? Müssen wir in Zukunft nie wieder schwere Sprudelkästen schleppen und ist die humanoide Robotik ein realistischer Lösungsansatz für den Fachkräftemängel? Darum, was davon (noch) Science-Fiction ist und was bereits Realität, ging es bei „KI in Bewegung“.
Trotz wachsender Bedeutung in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik fehlte bislang eine übergreifende, allgemein akzeptierte Definition von Corporate Digital Responsibility. Gemeinsam mit Expert*innen aus Wissenschaft, Unternehmen, Zivilgesellschaft und Verwaltung schließt die Initiative D21 nun diese Lücke und hebt den Diskurs um CDR auf ein neues Level.
So wie weiches Essen unsere Kiefer verändert hat und die Erfindung der Uhr unseren natürlichen Tagesrhythmus ersetzt hat, verändert auch der digitale Wandel uns Menschen – sei es unser Körper, unsere Identität, unsere Beziehungen oder zahlreiche Aspekte unseres Alltags. Die AG Digitale Ethik diskutierte, wo und wie genau vor allem der wachsende Einsatz von Künstlicher Intelligenz seine Spuren hinterlässt.
Was wäre, wenn Roboter nicht nur Werkzeuge wären – sondern eigenständige Akteure in der Produktion? Wenn sich Produktionsstraßen selbst reparierten und Material- sowie Energieflüsse vorausschauend steuerten? Autonome Roboterarme, lernfähige Produktionslinien, vernetzte Fabriken: Physical AI verändert unsere industrielle Landschaft. Um diesen Prozess aktiv zu gestalten, müssen wir als Gesellschaft in den Dialog treten.
Vorabergebnisse des eGovernment MONITOR der Initiative D21: Rein digitale Verwaltung mit Unterstützungsangeboten, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, findet breite Zustimmung. Als Rahmenbedingungen sind einfache Sprache und menschliche Unterstützung besonders gefragt.
Wind, Sonne und Aufbruch: Ein Abend voller Energie. Wind, Sonne und Aufbruch: Ein Abend voller Energie. Beim traditionellen D21-Sommerempfang kamen 250 Persönlichkeiten aus dem Netzwerk der Initiative D21 über den Dächern Berlins zusammen, um sich über die Zukunft der Digitalen Gesellschaft auszutauschen. Ehrengast und Redner war Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger.
Stellen Sie sich vor, es ist das Jahr 2030: KI-Agenten der Verwaltung kommunizieren nahtlos mit KI-Assistenten der Bürger*innen, intelligente Roboter übernehmen zentrale Aufgaben des Alltags und viele Menschen unterschiedlicher Generationen begegnen diesen Veränderungen mit Zukunftsoptimismus. Doch wie kann ein solches Szenario erreicht werden?
Die Initiative D21, Deutschlands größtes gemeinnütziges Netzwerk für die Digitale Gesellschaft, stärkt ihre Führungsstruktur: Ab Juni 2025 arbeitet der Verein mit einer professionellen CEO/COO-Aufstellung, um bei der Gestaltung der digitalen Transformation noch wirkungsvoller agieren zu können.
Innerhalb der AG Digitale Ethik ist ein neuer Denkimpuls entstanden. Er schlägt eine Brücke zwischen der theoretischen Einordnung und der praktischen Umsetzung im KI-Kontext: Im Fokus steht die digitalethische Reflexion von KI-Systemen.
Zwei Tage lang stand Hamburg im Juni im Zeichen von „Ageing with Tech“. Als Partner der Körber-Stiftung haben wir beim Festival die Potenziale älterer Menschen in der Netz-Gesellschaft in den Blick genommen. Denn Ältere können und wollen Verantwortung übernehmen – im digitalen Raum und mit digitalen Mitteln.
Was wäre, wenn Künstliche Intelligenz unser ganzes Verständnis von Mobilität neu definiert? Ob autonom fahrende Busse, KI-gesteuerte Lieferdrohnen oder intelligente Verkehrsflüsse – KI-basierte Mobilitätslösungen haben das Potenzial, Verkehrsprobleme zu entschärfen, Städte lebenswerter zu machen und unsere gesamte Infrastruktur zu verändern. Physical AI spielt hierbei eine wichtige Rolle. Um diese kommenden Veränderungen aktiv zu gestalten, müssen wir als Gesellschaft in den Dialog treten.
Im digitalen Schatten globaler Konflikte schmiedeten 90 Expert*innen in Tutzing Strategien für Cybersicherheit, Resilienz und Europas digitale Souveränität.
Was wäre, wenn die Menschen zum Mars fliegen würden? Extremwetterereignisse alltäglich werden? Alle Tiere ausgestorben wären? Oder es nur noch Elektroautos gäbe? In dem Workshop Future or Fiction konnte die Girls’Day-Preisträgerin und ihre Mitschülerinnen von der Bettina-von-Arnim-Schule virtuelle Zukunftswelten zu diesen Fragen erschaffen und sie mithilfe von Virtual Reality unmittelbar erleben.
Am 17. Mai findet jährlich der World Telecommunication and Information Society Day (WTISD) statt, der die Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für unsere Gesellschaft in den Vordergrund rückt.
Die Initiative D21 richtet ihren Blick nach vorn und etabliert „Physical AI“ als strategisches Fokusthema im Kernbereich „Lebenswerte Zukünfte“ für die laufende Amtsperiode 2024–2026. Der Vorstand hat diesen Grundsatzbeschluss einstimmig gefasst. Damit stellt sich die Initiative D21 erneut an die Spitze gesellschaftlicher Debatten rund um neue Technologien – mit dem Ziel, die Transformation aktiv mitzugestalten.
Was heißt es, wenn ein Roboter in Form einer niedlichen Robbe mit meinem Opa kuschelt? Oder wenn er als Exoskelett der Pflegeperson beim Umlagern hilft? Oder wenn er sogar die Operation an meinem eigenen Körper übernimmt – und dabei in Zukunft vielleicht auch autonome Entscheidungen treffen soll? Physical AI verändert unser Gesundheitssystem – und stellt uns vor ethische, gesellschaftliche und politische Fragen, über die wir als Gesellschaft in den Dialog treten sollten.
Desinformationen, gefährliche TikTok-Challenges und beeinflussende Algorithmen: Während es in vielen Ländern bereits genaue Regeln zur Social-Media-Nutzung für Kinder und Jugendliche gibt, steckt Deutschland aktuell inmitten in einer Debatte, die oft von Emotionen getragen wird. Die AG Digitale Bildung kam bei ihrer Sitzung zusammen, um konkret über die Zukunft von Social Media an deutschen Schulen zu diskutieren.
The eGovernment MONITOR is a representative study that assesses the success and reach of digital transformation in administrative services for citizens in Germany, Austria, and Switzerland.
Cyberangriffe auf öffentliche Behörden, Desinformationskampagnen auf Social Media und immer professioneller agierende Angreifer*innen: Bedrohungen im Cyberraum sind kein Zukunftsszenario, sondern bestimmen zunehmend den politischen und gesellschaftlichen Diskurs. Deswegen traf sich die AG Innovativer Staat, um sich gemeinsam über aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der (inter-)nationalen Cybersicherheitspolitik auszutauschen.
Wie digital ist Thüringen wirklich – und wo steht der Freistaat im Vergleich zum Rest Deutschlands? Eine exklusive Sonderauswertung der Digitalagentur Thüringen zum D21-Digital-Index 2024/25 liefert erstmals tiefgehende Einblicke in den digitalen Alltag, die Kompetenzen und die Haltung der Thüringer Bevölkerung.
24 Berliner Schülerinnen und sieben Mitgliedsorganisationen der Initiative D21 haben am 1. April 2025 die Auftaktveranstaltung des diesjährigen Girls’Day im Bundeskanzleramt gestaltet. Im MINT-Erlebnis-Parcours hatten die Schülerinnen die Möglichkeit, verschiedene Berufsfelder aus dem MINT-Bereich hautnah kennenzulernen. In einer Gesprächsrunde konnten sie zudem Bundeskanzler Olaf Scholz ihre Fragen zum politischen Alltag und seinem Blick auf MINT-Berufe stellen.